
Trend
forText: Digitale Textanalyse – leicht gemacht
- Marie Flüh
Überblick
Zielsetzung
In forTEXT werden verschiedene Routinen, Ressourcen und Tools zur Digitalisierung, Annotation, Interpretation & Visualisierung von Literatur angeboten und bewertet und – zum Teil mit der Hilfe von Videos – erklärt.
Zentrale Inhalte
Im Zentrum stehen die beiden wichtigsten Aktivitäten der hermeneutischen Texterschließung: Textannotation und Textanalyse. forTEXT – das vorerst anhand der Belange von Literaturwissenschaftler*innen entwickelt wird – will damit vor allen Dingen traditioneller arbeitenden Geisteswissenschaftler*innen einen direkten, niedrigschwelligen und funktionalen Zugang zu digitalen Methoden eröffnen.
Man findet Materialien zum Selbstlernen und zum Lehren an Schulen sowie Universität und sogar Beispiele zu möglichen Unterrichtseinheiten.
Man findet Materialien zum Selbstlernen und zum Lehren an Schulen sowie Universität und sogar Beispiele zu möglichen Unterrichtseinheiten.
Kompetenzen in der Digitalen Welt
- 2. Kommunizieren & Kooperieren
- 5. Problemlösen & Handeln
- 6. Analysieren & Reflektieren
Hinweise
Hintergrund
Computergestützte Methoden unterstützen die Textinterpretation. Allerdings ist die Anwendung oft mit einigen Hürden verbunden:
1. Oft ist ein erhebliches technisches Vorwissen erforderlich. Die Anwendung ist deshalb oft mit großem Arbeitsaufwand verbunden.
2. Um unterschiedlicher Methoden zu kombinieren, bedarf es oft einer ausführlichen Einarbeiten in verschiedene Werkzeuge und einem hohen Arbeitsaufwand. Darüber hinaus gibt es teilweise technische Kompatibilitätsprobleme, die die Weiterverarbeitung erschweren oder gar unmöglich machen.
3. Computergestützte Methoden sind bisher oft nur oberflächlich auf die Bedürfnisse geisteswissenschaftlicher Arbeit abgestimmt. Dadurch entsteht leicht der Eindruck, dass der Einsatz von diesen Arbeitsmethoden einen konzeptionellen Paradigmenwechsel erzwingt, der das Selbstverständnis z. B. der Literaturwissenschaft als hermeneutische Wissenschaft infrage stellt.
Vor diesem Hintergrund wird mit forText eine digitale Forschungsumgebung aufgebaut und anschließend verstetigt, die diese Schwierigkeiten bei der produktiven Aneignung digitaler Verfahren ausräumt.
Als digitale Forschungsumgebung ist forTEXT:
- ohne technische Vorkenntnisse nutzbar,
- stellt eine Suite von Tools und digitalen Methoden zur Texterschließung zur Verfügung, die direkt miteinander kombinierbar sind, und
- legt ein besonderes Gewicht auf die projektbezogene Beratung und den Austausch mit der wissenschaftlichen Fachgemeinschaft.
1. Oft ist ein erhebliches technisches Vorwissen erforderlich. Die Anwendung ist deshalb oft mit großem Arbeitsaufwand verbunden.
2. Um unterschiedlicher Methoden zu kombinieren, bedarf es oft einer ausführlichen Einarbeiten in verschiedene Werkzeuge und einem hohen Arbeitsaufwand. Darüber hinaus gibt es teilweise technische Kompatibilitätsprobleme, die die Weiterverarbeitung erschweren oder gar unmöglich machen.
3. Computergestützte Methoden sind bisher oft nur oberflächlich auf die Bedürfnisse geisteswissenschaftlicher Arbeit abgestimmt. Dadurch entsteht leicht der Eindruck, dass der Einsatz von diesen Arbeitsmethoden einen konzeptionellen Paradigmenwechsel erzwingt, der das Selbstverständnis z. B. der Literaturwissenschaft als hermeneutische Wissenschaft infrage stellt.
Vor diesem Hintergrund wird mit forText eine digitale Forschungsumgebung aufgebaut und anschließend verstetigt, die diese Schwierigkeiten bei der produktiven Aneignung digitaler Verfahren ausräumt.
Als digitale Forschungsumgebung ist forTEXT:
- ohne technische Vorkenntnisse nutzbar,
- stellt eine Suite von Tools und digitalen Methoden zur Texterschließung zur Verfügung, die direkt miteinander kombinierbar sind, und
- legt ein besonderes Gewicht auf die projektbezogene Beratung und den Austausch mit der wissenschaftlichen Fachgemeinschaft.
Zitierhinweis
- zitierfähige Beschreibungen
Anlagen / Weiterführende Links
Weiterführende Literatur und Links